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Sorgerecht

PRESSEMITTEILUNG: Der neue Wegweiser für den Umgang

Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter hat in Kooperation mit der Deutschen Liga für das Kind und dem Deutschen Kinderschutzbund den „Wegweiser für den Umgang nach Trennung und Scheidung. Wie Eltern den Umgang am Wohl des Kindes orientieren können“ neu herausgegeben. Der Wegweiser wurde vollständig überarbeitet und aktualisiert, da sich seit der letzten Auflage eine Vielzahl gesetzlicher Änderungen und fachlicher Weiterentwicklungen ergeben haben.

Nach einer Trennung oder Scheidung ist es für die Eltern eine besondere Herausforderung, die Regelung des Umgangs an den Bedürfnissen und Rechten ihres Kindes auszurichten. Dieser Wegweiser ist eine gute Grundlage, um entsprechende Vereinbarungen und Regelungen zu überlegen und umzusetzen. Die hierin enthaltenen Informationen sind auch für Großeltern, weitere Bezugspersonen des Kindes, Fachkräfte in Beratungsstellen und Jugendämtern sowie andere Fachleute hilfreich.

Der Wegweiser kann beim Landesverband für alleinerziehende Mütter und Väter Schleswig-Holstein e.V. bestellt werden. Darüber hinaus bietet der Landesverband zu diesem Schwerpunktthema individuelle Beratung an, in unserer Beratungsstelle in Kiel und auch nach Absprache an anderen Orten in Schleswig-Holstein. Bei einem entsprechenden Beratungsbedarf melden Sie sich gerne bei uns, entweder telefonisch: 0431-5579150 oder per Email: info@vamv-sh.de.

Sorgerecht 6. August 2015

1 Jahr neues Sorgerecht: Aufruf zur Fall- und Erfahrungssammlung!

Was bedeutet die Umsetzung des neuen Sorgerechts für nicht miteinander verheiratete Eltern, insbesondere für die betreuenden Elternteile und ihre Kinder? Das möchte der Verband alleinerziehender Mütter und Väter (Bundesverband e.V.) herausfinden.
Hier können Sie den gesamten Aufruf abrufen.

Sorgerecht 20. Mai 2014

Formblatt Widerspruch nach Neuregelung der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern

Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat ein Formblatt zum Widerspruch zur Neuregelung der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern erarbeitet. Das Formblatt und Informationen dazu, können Sie hier abrufen.
Formblatt
Informationen

Sorgerecht 17. Juni 2013

Verband der Alleinerziehenden warnt vor Folgen der Sorgerechtsreform

Hier können Sie sich den gesamten Artikel aus der "Neuen Osnabrücker Zeitung" herunterladen.

Sorgerecht 1. März 2013

PRESSEMITTEILUNG: Sorgerecht: Entscheidung nach Aktenlage macht Kinder zu Verlierern der Reform

Berlin, 31. Januar 2013. Bei der Neuregelung des Sorgerechts nicht miteinander verheirateter Eltern hat sich Ideologie statt Fachwissen durchgesetzt. Der Bundestag entscheidet heute über ein schriftliches Schnellverfahren, nach dem Familiengerichte über das Sorgerecht entscheiden sollen, ohne jemals die Eltern zu Gesicht zu bekommen.
Dieses schriftliche Verfahren war in der Experten-Anhörung im Bundestag vergangenen November glatt durchgefallen. Der Verband
alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) lehnt das schriftliche Schnellverfahren ab und fordert stattdessen, weiterhin das Kindeswohl durch eine Einzelfallprüfung sicher zu stellen.
Die gesamte Pressemitteilung rufen Sie bitte hier ab.

Sorgerecht 6. Februar 2013

PRESSEMITTEILUNG: Sorgerecht: Entscheidung nach Aktenlage wird dem Kindeswohl nicht gerecht

Berlin, 04. Juli 2012.
Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) kritisiert die geplanten Änderungen zur Neuregelung des Sorgerechts nicht miteinander verheirateter Eltern, über die heute das Kabinett entscheidet. "Ein schriftliches Schnellverfahren ohne Anhörung der Eltern ist mit Blick auf das Kindeswohl nicht akzeptabel", moniert Edith Schwab, Bundesvorsitzende des VAMV.
Hier können Sie die ganze Pressemitteilung herunterladen.

Sorgerecht 5. Juli 2012

PRESSEMITTEILUNG: Sorgerecht: Einzelfall würdigen statt Beschlüsse im Schnellverfahren

Berlin, 7. März 2012. Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) begrüßt die grundsätzliche Entscheidung der Koalition für ein Antragsmodell bei der Neuregelung des Sorgerechts nicht miteinander verheirateter Eltern, kritisiert aber die geplanten Änderungen im familiengerichtlichen Verfahren.
"Stimmt eine Mutter der gemeinsamen Sorge nicht zu, ist davon auszugehen, dass sie gute Gründe dafür hat, etwa Konflikte zwischen den Eltern", betont Edith Schwab, Bundesvorsitzende des VAMV.
Hier können Sie die gesamte Pressemitteilung lesen.

Sorgerecht 7. März 2012

PRESSEMITTEILUNG: Kein Ende in Sicht! Sorgerechtsdiskussion geht weiter

Berlin, 05. August 2011.
Nach wie vor steht eine gesetzliche Neuregelung der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern im Anschluss an das Bundesverfassungsgerichtsurteil vom 21. Juli 2010 aus. Auf eine kleine Anfrage der SPD, ob sich die Koalition mittlerweile auf ein Regelungsmodell verständigt habe, antwortete die bundesregierung (Drucksache 17/6713): "Über dieses äußerst schwierige und sensible Theme gibt es (…) noch keine abschließende Verständigung."
Die Pressemitteilung können Sie hier abrufen.
Anbei ein Diagramm zum gemeinsamen Sorgerecht.

Sorgerecht 8. August 2011

BMJ Forschungsprojekt "Gemeinsames Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern" spricht für das Antragsmodell

Bewerung der Ergebnisse des Vorgezogenen Endberichts vom 30.11.2010

Berlin, 27. Januar 2011.
Nahezu zeitgleich sind im Januar 2011 der Vorgezogene Endbericht des im Auftrag des BMJ durchgeführten Forschungsprojektes "Gemeinsames Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern" und ein "Kompromissvorschlag" der Bundesjustizministerin für eine zukünftige gesetzliche Regelung des Sorgerechts nicht miteinander verheirateter Eltern veröffentlicht worden. Wie der "Kompromissvorschlag" im Einzelnen aussehen soll, kann auf der Homepage des BMJ im Dokument "Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern - Fragen und Antworten" nachgelesen werden.

Bei genauerem Hinsehen handelt es sich jedoch nicht wirklich um eine Mischform aus den beiden bisher diskutierten Modellen, sondern um das Widerspruchsmodell, dessen "Kompromiss" darin besteht, dass die beiden im Grundmodell der Widerspruchslösung noch offen gelassenen Aspekte "gemeinsame Sorge von Anfang an" und die Möglichkeit der Mutter "binnen einer Frist" Widerspruch einlegen zu können, konkreter ausgeführt wurden: "Von Anfang an" bedeutet nun, "sobald die Vaterschaft geklärt ist und der Vater eine Sorgeerklärung abgegeben hat". Die Frist der Mutter für den Widerspruch beträgt laut "Kompromissvorschlag" acht Wochen.

Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) ist der Ansicht, dass die Forschungsergebnisse des Endberichts gegen eine Widerspruchslösung sprechen - und damit auch gegen die von der Justizministerin vorgeschlagene "Kompromissvariante" der Widerspruchslösung.

Die vollständige Bewertung lesen.

Formulierungsvorschlag
zur gesetzlichen Neuregelung der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern

Position zur Neuregelung der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern

Schaubild zur VAMV-Position

Sorgerecht 29. Januar 2011

PRESSEMITTEILUNG: Rechtssicherheit für alleinerziehende Mütter

Verbände fordern gemeinsames Sorgerecht nur auf Antrag
Die Alleinerziehenden-Organisationen agae, AGIA, SHIA und VAMV fordern die Bundesjustizministerin auf, in Kürze angekündigten Gesetzentwurf zur Neuregelung der elterlichen Sorge für nicht miteinander verheiratete Eltern das Antragmodell festzuschreiben.
Die Pressemitteilung vom 18. Januar 2011 können Sie hier abrufen.

Sorgerecht 19. Januar 2011