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Sorgerecht

PRESSEMITTEILUNG: Mütter sollen widersprechen

Vorschlag der Justizministerin zur Neuregelung der elterlichen Sorge für Alleinerziehende nicht akzeptabel
Mit ihrem so genannten "Kompromissvorschlag" für die Regierungskoalition begibt sich Justizminiterin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger in eine rechtssystematische Außenseiterposition. Mütter von nichtehelichen Kindern sollen in Zukunft innerhalb von 8 Wochen nach der Geburt widersprechen, wenn sie die gemeinsame Sorge mit dem Vater des Kindes nicht wollem. Dann müssen sie außerdem begründen, warum die gemeinsame Sorge dem Kindeswohl widerspricht. Halten sie die Widerspruchsfrist nicht ein, tritt automatisch die gemeinsame Sorge in Kraft.
Hier können Sie die gesamte Pressemitteilung vom 14. Januar 2011 herunterladen.

Sorgerecht 19. Januar 2011

Position des Verbandes alleinerziehender Mütter und Väter, Bundesverband e.V. (VAMV) zur Neuregelung der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern

Einführung
Die derzeitige Regelung des Sorgerechts für nicht miteinander verheiratete Eltern verstößt sowohl gegen die Menschenrechtskonvention als auch gegen das Grundgesetz.
Sowohl der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (Urteil vom 3. Dezember 2009) als auch das Bundesverfassungsgericht (Beschluss 21. Juli 2010)haben festgestellt, dass ein nur von der fehlenden Zustimmung der Mutter abhängiger genereller Ausschluss des Vaters von der elterlichen Sorge weder mit der Konvention noch mit dem Grundgesetz vereinbar ist, wenn die Möglichkeit einer gerichtlichen Überprüfung fehlt.
Hier haben Sie die Möglichkeit die gesamte Position weiter zu lesen.
Ein Schaubild zur VAMV-Position zur Neuregelung des Sorgerechts können Sie hier abrufen.

Sorgerecht 10. September 2010

Gemeinsame Sorge zum Wohl des Kindes?

Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts bedeutet zusätzliche Belastung für alleinerziehende Mütter
Berlin, 4. August 2010. Mit der neuesten Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts werden die Rechte unverheirateter Väter gestärkt. Die Karlsruher Richter erklärten die bisherige elterliche Sorge, nach der ledige Väter nur mit Zustimmung der Mutter das gemeinsame Sorgerecht erhalten, für verfassungswidrig. Sie verstoße gegen das grundgesetzlich geschützte Elternrecht des Vaters, heißt es in dem am Dienstag (3. August 2010) veröffentlichten Beschluss (Aktenzeichen: 1 BvR 420/09). Er habe bis jetzt nicht die Möglichkeit, durch das Familiengericht überprüfen zu lassen, welche Regelung dem Wohl des Kindes am ehesten entspricht.
Die gesamte Pressemitteilung können Sie hier abrufen.

Sorgerecht 13. August 2010

Pressemitteilung: Grund zur Sorge: Leutheusser-Schnarrenberger plant Reform des Sorgerechts für Nichtverheirtate

Prozessauftakt im Kindbett: Zum Wohle des Kindes?
Berlin, 28. Juli 2010. Mitten im Sommerloch macht Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) den Vorschlag, das Sorgerecht bei unverheirateten Eltern in einem zentralen Punkt massiv zu verändern: Künftig soll bei der Geburt eines Kindes das Sorgerecht automatisch an beide Eltern fallen. Wenn eine ledige Mutter das Sorgerecht nicht mit dem Vater des Kindes teilen möchte, muss sie vor Gericht ziehen und entsprechende Gründe darlegen. Bisher haben ledige Mütter grundsätzlich das alleinige Sorgerecht. Mit einer Erklärung beim Jugendamt können die Eltern das gemeinsame Sorgerecht beantragen. Unabhängig davon hat jedes Kind ein eigenständiges Recht auf Umgang mit beiden Elternteilen.
Hier lesen sie die komplette Pressemitteilung.

Sorgerecht 13. August 2010

Pressemitteilung: Sorgerecht: Europäischer Gerichtshof beweist Weitblick

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat bei seiner Überprüfung eines Sorgerechtsfalls aus Deutschland bewiesen, dass nur eine differenzierte Betrachtung der Rechtswirklichkeit Genüge tut. Die deutsche Gesetzgebung muss sich insofern darauf einstellen, als sie bei der gerichtlichen Prüfung des gemeinsamen Sorgerechts nicht länger danach unterscheidet, ob die Eltern vorher verheiratet waren oder nicht.
Bitte lesen Sie hier weiter.

Sorgerecht 4. Dezember 2009

Leitfaden zur Umsetzung des neuen familienrechtlichen Verfahrens in der Beratungspraxis

Mit dem neuen Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit sollen bestimmte Verfahren in Kindschaftssachen zügiger durchgeführt und die Stellung des Kindes, seine Beteiligungs- und Mitwirkungsrechte und die Berücksichtigung seines Wohls gestärkt werden.
Hier können Sie sich den Leitfaden kostenlos runterladen.

Sorgerecht 8. Oktober 2009

Wegweiser für den Umgang

Der "Wegweiser für den Umgang nach Trennung und Scheidung – Wie Eltern den Umgang am Wohl des Kindes orientieren können" ist zusammen mit der Deutschen Liga für das Kind in Familie und Gesellschaft, dem Deutschen Kinderschutzbund und dem Verband alleinerziehender Mütter und Väter Bundesverband erarbeitet worden. (weiterlesen…)

Sorgerecht 26. Juli 2005

Sorgevereinbarung bei Trennung und Scheidung

Sorgevereinbarung: Vertrag über die Ausübung der gemeinsamen Sorge nach Trennung und Scheidung (weiterlesen…)

Sorgerecht 8. Juni 2005