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Unterhalt

PRESSEMITTEILUNG: Höherer Kindesunterhalt ab August: Anspruch prüfen!

(23. Juli 2015) Mit dem heutigen Inkrafttreten des „Familienpaketes“ haben Kinder von Alleinerziehenden Anspruch auf höheren Unterhalt bzw. Unterhaltsvorschuss. Ab August 2015 wird der Mindestunterhalt für Kinder unter 6 Jahren von 317 Euro auf 328 Euro angehoben, für 6- bis 11-jährige Kinder steigt er von 364 Euro auf 376 Euro und für 12- bis 17-Jährige von 426 Euro auf 440 Euro an. Liegt das Nettoeinkommen des bzw. der Unterhaltspflichtigen über 1.500 Euro, bekommen die Kinder mehr Geld als den Mindestunterhalt. Als Orientierungshilfe dient hier die so genannte Düsseldorfer Tabelle, die nach Angabe des Oberlandesgerichts Düsseldorf am 28. Juli vorliegen soll.

Nach Ansicht des Verbandes alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) ist die jetzt anstehende Erhöhung des Kindesunterhaltes längst überfällig. Während die Selbstbehalte für Unterhaltsverpflichtete regelmäßig angehoben wurden (zuletzt zum 1. Januar 2015), stagnierte der Kindesunterhalt seit 2010.

Für Alleinerziehende heißt es jetzt zu prüfen, ob das avisierte Geld tatsächlich auch im Geldbeutel ankommt. Besteht ein dynamischer Unterhaltstitel, erhöht sich der Anspruch automatisch. Wer keinen dynamischen Unterhaltstitel besitzt, sollte den unterhaltspflichtigen Elternteil umgehend auffordern, ab August höheren Unterhalt zu zahlen, denn dieser kann nicht nachträglich geltend gemacht werden. „Gibt es Schwierigkeiten bei der Unterhaltsrealisierung, können Eltern im Interesse ihrer unterhaltsberechtigten Kinder Unterstützung durch eine Beistandschaft des Jugendamtes oder einen Anwalt/eine Anwältin suchen“, rät Solveig Schuster, VAMV-Bundesvorsitzende.

Der Unterhaltsvorschuss wird für Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben, von 133 Euro auf 144 Euro und für Kinder unter 12 Jahren von 188 Euro auf 192 Euro steigen. Die erhöhte Unterhaltsvorschussleistung gilt bereits ab Juli 2015 und wird für diesen Monat nachgezahlt. Kinder, die das 12. Lebensjahr bereits vollendet haben, profitieren nicht. Sie haben keinen Anspruch auf Unterhaltsvorschuss. Auch haben Kinder weiterhin nur für eine Dauer bis zu sechs Jahren Anspruch auf diese Ersatzleistung für nicht gezahlten Unterhalt. Zum 1. Januar 2016 werden sich Kindesunterhalt, Unterhaltsvorschuss sowie auch das Kindergeld noch einmal erhöhen.

Unterhalt 23. Juli 2015

PRESSEMITTEILUNG: Nikolausgeschenk für Unterhaltspflichtige, aber alleinerzogene Kinder bekommen weniger

Berlin, 04. Dezember 2014. Der Verband alleinerziehender Mütter und
Väter e.V. (VAMV) kritisiert die Änderungen der Düsseldorfer Tabelle: Der
Selbstbehalt steigt erneut, der Kindesunterhalt stagniert zum dritten Mal in
Folge. „Das Nachsehen haben die Kinder, denn sie werden vielfach
weniger Unterhalt bekommen“, moniert Edith Schwab, VAMV-Bundesvorsitzende.
Der Nikolaus legt unterhaltspflichtigen Eltern ein dickes Geschenk in den
Stiefel: Statt 1.000 dürfen sie ab Januar 2015 1.080 Euro für sich selbst
behalten. Damit berücksichtigt die Düsseldorfer Tabelle die Erhöhung der
Hartz-IV Sätze zum neuen Jahr.
Hier erreichen Sie die gesamte Pressemitteilung.

Unterhalt 9. Dezember 2014

VAMV NRW fordert: Kinderarmut verringern - Beistandschaft stärken!

Hier können Sie ein Youtube-Video abrufen, indem das Anliegen kurz und gut vorgestellt wird.
https://www.youtube.com/watch?v=iQiCNNa7ai0

Unterhalt 10. März 2013

PRESSEMITTEILUNG: Unterhaltsvorschuss: Verschlechterungen verhindert, Chance auf Verbesserungen verpasst

Berlin, 28. Februar 2013. Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) begrüßt die Rücknahme von einigen geplanten Verschlechterungen beim Unterhaltsvorschussgesetz (UVG) sowie die Verbesserung des Rückgriffs und der Auskunftsrechte. Die Pressemitteilung können Sie hier abrufen.

Unterhalt 1. März 2013

Düsseldorfer Tabelle 2013

Hier können Sie die Düsseldorfer Tabelle 2013 abrufen.

Unterhalt 6. Februar 2013

Kampagne Unterhaltsvorschuss: Ausbau statt schwächen

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Unterhaltsvorschuss ist eine armutsverhindernde Leistung, die zielgerichtet Kinder von Alleinerziehenden unterstützt, wenn sie keinen Unterhalt bekommen. Die im Entbürokratisierungsgesetz geplanten Änderungen drohen den Unterhaltsvorschuss auszuhöhlen, allen positiven offiziellen Verlautbarungen zum Trotz. Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) setzt sich für einen Ausbau dieses Instruments ein, statt es zu schwächen.
Um ihre jeweiligen Bundestagsabgeordneten für die große Bedeutung des Unterhaltsvorschusses zu sensibilisieren, wenden sich die Landesverbände Mitte April mit Aktionspostkarten an ihre Abgeordneten und bitten diese, doch mal genauer hinzuschauen!

Statt den Unterhaltsvorschuss zu schwächen…

Geplant: Leistungen an Dritte vom Unterhaltsvorschuss abzuziehen
Geplant: Rückwirkenden Bezug zu streichen
Geplant: Bezugsdauer bei Überzahlung kürzen

…diesen besser ausbauen:

Notwendig: Altersgrenze ans Unterhaltsrecht anpassen, also anheben
Notwendig: Beschränkung der Bezugsdauer auf maximal sechs Jahre aufheben
Notwendig: Kindergeld nicht länger in voller Höhe vom Unterhaltsvorschuss abziehen, sondern wie beim Unterhalt nur die Hälfte

Weitere Informationen zur Kampange finden Sie hier.

Unterhalt 16. April 2012

Stellungnahme des Verbandes alleinerziehender Mütter und Väter, Bundesverband e.V. (VAMV) zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Unterhaltsvorschussgesetzes und anderer Gesetze (Unterhaltsvorschussentbürokratisierungsgesetz)

(Gesetzentwurf der Bundesregierung - Drucksache 844/11 -)

I. Vorbemerkung
Der Unterhaltsvorschuss ist ein wichtiges familienpolitisches Instrument, das armutsverhindernd wirken kann. Nach dem aktuellen Unterhaltsvorschussgesetz hat ein Kind unter zwölf Jahren, dessen Eltern getrennt leben und das von seinem unterhaltsverpflichteten Elternteil nicht oder nicht regelmäßig Unterhalt (mindstens in der Höhe der Unterhaltsvorschussleistungen) erhält, Anspruch auf eine monatliche Zahlung der Unterhaltsvorschussstelle. Der Unterhaltsvorschuss beträgt derzeit für ein Kinder unter 6 Jahren 133 Euro und für ein Kind unter 12 jahren 180 Euro. Die Unterhaltsvorschussstelle kann sich die geleisteten Unterhaltsvorschussbeträge von dem unterhaltsverpflichteten Elternteil zurückholen, sofern dieser leistungsfähig ist.
Die gesamte Stellungnahme können Sie hier weiterlesen.

Unterhalt 27. Januar 2012

PRESSEMITTEILUNG: Schöne Bescherung. Kürzungen bei den Kindern von Alleinerziehenden

Berlin, 21. Dezember 2011. Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) kritisiert die geplanten Kürzungen im Unterhaltsvorschussgesetz (UVG), die gestern vom Kabinett beschlossen worden wurden. … hier können Sie die gesamte Pressemitteilung lesen.

Unterhalt 4. Januar 2012

PRESSEMITTEILUNG: Alleinerziehende wollen für ihre Existenz sorgen

Aber Widerspruch zwischen Anspruch und Realität darf nicht zu Lasten Alleinerziehender gehen
Berlin, 03. August 2011.
Geschiedene Eheleute sollen eigenständig für ihre Existenz sorgen, Alleinerziehende Vollzeit arbeiten. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einem am 02. August veröffentlichten Urteil (XII ZR 94/09) zum nachehelichen Betreuungsunterhalt erneut beschäftigt. "Alleinerziehende wollen für ihren Unterhalt sorgen, aber der gesellschaftliche Rahmen für eine Vollzeittätigkeit muss stimmen. Der BGH muss den oftmals bestehenden Widerspruch zwischen Realität und Anspruch berücksichtigen", betont Edith Schwab, Bundesvorsitzende des Verbandes alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV). Alleinerziehende und ihre Kinder dürfen nicht einseitig die Lasten einer mangelnden Vereinbarkeit von beruf und Familie tragen."
Die komplette Pressemitteilung können Sie hier abrufen.

Unterhalt 4. August 2011

PRESSEMITTEILUNG: Bedarf von Kindern sekundär

Anhebung des Selbstbedarfs der Unterhaltsverpfichteten führt zu mehr Mangelfällen

Die Düsseldorfer Tabelle ist die bundesweite Richtlinie für die Zahlung von Kindesunterhalt. Der Bedarf von Kindern ist im untersten Bereich durch den Mindestunterhalt festgelegt. Dieser korrespondiert mit dem sozial- und steuerrechtlichen Existenzminimum. Da sich im SGB II abzeichnet, dass der Kinderregelsatz nicht erhöht wird, ist auch keine Erhöhung der Unterhaltsbeträge in der Düsseldorfer Tabelle vorgesehen.

Allerdings wird der Selbstbehalt der erwerbstätigen Unterhaltsverpflichteten von 900 auf 950 Euro erhöht, d.h. bis zu 950 Euro darf der zum Unterhalt verpflichtete Elterteil für sich behalten, bevor er zum Unterhalt für sein Kind herangezogen wird. (…) Hier können Sie die gesamte Pressemitteilung herunterladen.

Unterhalt 3. Dezember 2010