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PRESSEMITTEILUNG: Alleinerziehende wollen für ihre Existenz sorgen

Aber Widerspruch zwischen Anspruch und Realität darf nicht zu Lasten Alleinerziehender gehen
Berlin, 03. August 2011.
Geschiedene Eheleute sollen eigenständig für ihre Existenz sorgen, Alleinerziehende Vollzeit arbeiten. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einem am 02. August veröffentlichten Urteil (XII ZR 94/09) zum nachehelichen Betreuungsunterhalt erneut beschäftigt. "Alleinerziehende wollen für ihren Unterhalt sorgen, aber der gesellschaftliche Rahmen für eine Vollzeittätigkeit muss stimmen. Der BGH muss den oftmals bestehenden Widerspruch zwischen Realität und Anspruch berücksichtigen", betont Edith Schwab, Bundesvorsitzende des Verbandes alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV). Alleinerziehende und ihre Kinder dürfen nicht einseitig die Lasten einer mangelnden Vereinbarkeit von beruf und Familie tragen."
Die komplette Pressemitteilung können Sie hier abrufen.

Unterhalt 4. August 2011