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Positionspapier: Fall(en)management - Alleinerziehende im SGB II

Über 600.000 Alleinerziehende beziehen relativ konstant Leistungen nach dem SGB II. Davon sind zwar mehr als 200.000 ebenfalls erwerbstätig, können aber nicht von ihrem Lohn leben.

Alleinerziehende leben zu hohen Anteilen in Armut - das betrifft auch ihre Kinder. Grund genug für den VAMV eine Arbeitsgruppe einzuberufen, die sich lösungsorientiert mit dem Thema Alleinerziehende im SGB II auseinandersetzt. Ziel war es, die Praxis der Beratung im VAMV, die Kenntnisse von Einzelfällen und Lebensrealität mit den gebündelten Kenntnissen über die Rechtslage und die empirischen Daten zusammenzubringen.

Ergebnis der Arbeit ist das Positionspaper "Fall(en)management - Alleinerziehende im SGB II". Der Titel spielt darauf an, dass die Integration und der Verbleib im Arbeitsmarkt neben strukturellen Faktoren mit der fachlich guten Beratung zusammen hängen. Ein schlechtes Fallmanagement kann schnell zur Falle werden. Alleinerziehende stehen in vielen Fällen vor besonderen Anforderungen ihrer Lebenssituation. Vielfältige Faktoren können ihre Lebenssituation beeinflussen, müssen es aber nicht. Ein gutes Fallmanagement sollte diese Faktoren im Blick haben und gegebenenfalls entsprechende Angebote machen.

Das Positionspapier formuliert diese Anforderungen und steht hier zum Download bereit:

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg bestätigt in seinem aktuellen Forschungsbericht die Forderungen des VAMV

Forschungsbericht Armutsdynamik und Arbeitsmarkt

SGB II 17. März 2010